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Die„Frau Tante“ blickte den Fabrikanten ſtarr an. Dann erhob ſie die von Stahl ſoeben geküßte Hand bis zur Höhe ihres Buſens, und verſetzte ſich, wie es den Anſchein hatte, einen kleinen Puff darauf.
„Wirſt ſtill ſein, dummes Thier?“ ſchnarrte ſie.
Stahl erweiterte ſeine Augen, die er ſchon begonnen hatte gleißneriſch zu verzücken.
„Wie ſagten Sie, liebe Tante?“ fragte er ver⸗ wundert.
„Ah, ich habe mit„wem Anderen“ geredet!“ ant⸗ wortete die alte Dame barſch.
Dieſer„wer Andere“ war aber das beſagte„Meer⸗ ſchweinchen.“ Es hatte heute ſeinen unruhigen Tag.
Ohne Stahl's Frage um das Wohlbefinden zu beachten, wendete ſich die alte Dame, die ſich augen⸗ ſcheinlich durch den Beſuch ihres Verwandten unange⸗ nehm berührt fühlte, zu Mamſell Liſette.
„Nun, wie ſtehts mit der Thereſe?“ fragte ſie in etwas ungeſtümer und herriſcher Weiſe.
Stahl, der ſich keineswegs durch das Benehmen der „Frau Tante“ einſchüchtern ließ, ſchnitt der Mamſell das Wort vom Munde weg.
„Sie iſt Gottlob außer aller Gefahr“ ſagte er mit theilnahmsvoller Miene,„das ſchändliche Bubenſtück hat weiter keine Folgen gehabt, als daß die gute Thereſe
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