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cherer Stimme,„ich bin nicht gekommen, die ſtrafbare Handlung, welche ich beging, vor Ihnen zu entſchuldi⸗ gen, nein, Alles, was ich ſagen kann, iſt, daß ich bitter bereue, was ich im Zorn, in der Verzweiflung that!“
„Hm, das iſt etwas,“ entgegnete Weidner ruhig, „das iſt ſchon viel.“
„Mein Ausſehen muß Ihnen ſagen, daß ich die Wahrheit ſpreche.“
„Sie ſehen freilich anders aus als damals, Anton, wo ſie ein fleißiger Arbeiter waren!“ bemerkte Weidner. —„Sie ſchienen mir damals kein ſolcher Hitzkopf zu fein!“
„O wenn Sie Alles wüßten,“ entgegnete Anton ſchmerzlich,„was mich dahin brachte, daß ich—“
„Laſſen wir das!“ unterbrach ihn Weidner,— „ich weiß, wie viele Schuld Sie, wie das Mädchen trifft. Glauben Sie, ich laſſe einen Arbeiter ganz aus den Augen, der ſich in meinem Dienſte thätig und der Theil⸗ nahme werth zeigte?“
„So nehmen Sie mich wieder an!“ rief Anton mit faſt flehender Geberde.
„Halt, mein Freund,“ verſetzte Weidner,„ich hegte herzliche Theilnahme für den braven Arbeiter,— der beſtrafte Uebelthäter muß ſich dieſe erſt verdienen;“


