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Spiele der Laune, des Wizzes und der Satyre / von Johann Friedrich Schink
Entstehung
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fortzuſezzen, aber doch auch nicht im Scherz' einmal, der Goͤttin abzuſchwoͤren, deren Dienſt' ich mich geweiht hatte auf immerdar. Ich beugte mich alſo dreimal vor Hekates Throne, und deklamirte mit großem Pathos in Geberd' und Stimme:

Wer du auch immer ſeiſt, die du ſo hehr und erhaben

Auf deinem Throne gebeutſt, und Wun⸗ der! dreimal haſt,

Was auf den Thronen der Erde ſo man⸗

che kaum einmal haben;

Wie ſehr Erſtaunen mich auch mit maͤch⸗

tigem Arme faßt,

Daß aus ſechs Augen, die hier auf

mich hernieder blikken,

Verſtand und forſchender Geiſt mir Licht entgegen nikken,

Was bei dem ſchoͤnen Geſchlechte ſo ſelt

ten aus zweien geſchieht;

So