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Spiele der Laune, des Wizzes und der Satyre / von Johann Friedrich Schink
Entstehung
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Ich bleibe treu der Vernunft, die ich

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So ſehr auch Wirklichkeit ſcheint,

was rings mein Blik erſteht: So muß dir dennoch mein Mund und ſollt es ewig waͤhren

Das wunderbare Geſicht, das weit um⸗

her mich umgiebt- Vom Geiſt in mir gezogen, vor allen Sternen erklaͤren: 8 von Kindheit geliebt; Und halte lieber, was ich mit meinen Haͤnden feſt greiſe, Das ganze Heyengewuͤhl, und, dreifach Behauptete, dich, Blos fuͤr ein lufu'ges Phantom der truͤ⸗ geriſchen Sinn', eh' ich Hinuber in's dunkle Gebiet des Aber⸗ glaubens ſchweife. Nein, Hexenglaͤubig erblikſt du nun und nimmer mich!

Wie