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Spiele der Laune, des Wizzes und der Satyre / von Johann Friedrich Schink
Entstehung
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Glaubſt du noch nicht an unſ're Zunft? Troz dem, was deine Augen ſehen, Troz dem, was heute dir geſchehen? An unſerm Daſeyn nicht in Luͤften und in Seeen, Und in der Erde Tiefen nicht? Duͤnkt alles um dich her, dir nur ein Traumgeſicht? Laͤßt du dich immer noch von der Ver⸗

Mit der du, wie du glaubſt, in's Reich der Geiſter ſtreifſt? Wirſt du auch ferner noch dem falſchen Dunkel ſchwoͤren, Zu glauben nur, was du begreifſt?

Verſtellung, Ton und Stimme der launig⸗ ſten und muthwilligſten meiner jungen Freun⸗ dinnen, und ich beſchloß dieſe kleine Heen⸗ farge mit aller Feierlichkeit der Taͤuſchung fort⸗

Als Aberwiz, als ungereimt, verdammet?*

nnunft bethoͤren,.

Jezt hoͤrt' ich ganz deutlich, troz der 4