Vorrede.
* B En paar Worte muß ich dem Leſer doch 3 wohl uͤber mein Buch ſagen. Er ſoll wiſ⸗ 5 1
ſen, was ich damit will, und von wannen mir dieſes oder jenes gekommen iſt?
Zuerſt dann: ich liebe die froͤhlichen Ge⸗ ſichter, die frohſiunigen Herzen. Froͤh⸗ liche Menſchen ſind ſicher gluͤkliche Men⸗ ſchen, und Frohſinn iſt der beſte Gaſt, den eines Menſchen Herz beherbergen kann. Neben ihm kommt nichts Schlimmes auf, weder Graͤmelei, noch Neid, weder Klatſch⸗ noch Verlaͤumdungsſucht. Er geht dem Boͤſen aus dem Wege, ſo viel es ihm moͤg⸗ . lich iſt, lacht uͤber die Thoren, ſo lange 6 ſie ihm nicht gar zu nahe kommen, und, wenn—: ſo ſchuͤttelt er ſeinen Koͤcher, voll Spott, und ſchikt ſie heim, wie ſie es verdienen.
Solcher


