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Denkzeichen, an denen die Erinnerung gold⸗
ner Stunden haͤngt, die das muͤhſam er⸗ ſparte Scherflein, das letzte Bett, den Pfuͤhl der kranken Mutter, dem Wucherer preisgeben muͤſſen, um der Luͤſternheit und Raubſucht boͤſer Buben genug zu thun. Sieh doch auf unſer Pflege⸗Toͤchterchen, das kein hollaͤndiſcher Vetter bereicherte, das haͤrter, als wir, betroffen ward und, unter herzbrechenden Bedraͤngniſſen, freund⸗ ſelig wie ein Engel iſt, um den empoͤrten Rudolf, der ſich noch immer nicht verbuͤr⸗ gern, noch in den Takt des Naͤhrſtandes finden kann, zu zuͤgeln, zu beſaͤnftigen. Uns bleibt, im ſchlimmſten Falle, was Maͤ⸗ ßige beduͤrfen; wer mehr hat, gleicht ge⸗ woͤhnlich der Schildwache vor dem Finanz⸗ hauſe. Er huͤtet und wacht, bis der Se⸗ quens koͤmmt und ihn abloͤſ't.
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