Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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Wallow: der das Uebel mit Gleichmuth hin⸗ nahm, und es, durch Beſonnenheit, bald abzuleiten, bald zu mildern ſuchte. Alle Gaben des Lebens ſind ja nur unverdiente Darlehne der Gluͤckgoͤttin, und wir ſeufzen und hadern zur Ungebuͤhr, wenn endlich der Glaͤubiger koͤmmt und ſie aufkuͤndigt. Wie viel Gutes iſt uns nicht durch dieſen Vor⸗

ſchuß zugewachſen? wie mancher tohe Draͤn⸗

ger befriedigt, wie mancher Tag und Abend damit ausgehellt, wie manche ruhige Nacht gewonnen worden, und wie manches him⸗ melſelige Gefuͤhl dankt ihm das Herz, wenn wir auch Gutes damit ſtifteten. Du moͤch⸗ teſt immerhin weinen und trauern, falls uns der Krieg in der fruͤheren Duͤrftigkeit gefunden und dieſe Laſt aufgewaͤlzt haͤtte; ich aber denke mich, ſo oft die Truͤbſal uns

zu Haͤupten ſteigt, an armer Leute Platz,

die ihr letztes bischen Habe werthe

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