Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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Oheim bin und wir ſprachen uns, waͤhrend Hohlands Hierſeyn, auf ſeine Veranlaſſung, zum oͤftern unter vier Augen in deſſen Woh⸗ nung. Vor kurzem uͤberraſcht mich dieſer mit einem Beſuche, er bittet mich, das Maͤd⸗ chen aufzunehmen, weil eine vorhabende, weite Reiſe, ſeinen Hausſtand aufloͤſe und er es indeß, fuͤr den Augenblick, der Frau Werlam anvertraut habe. Uns, liebe Frau, faͤllt uͤbrigens in dieſer Waiſe, keinesweges eine Buͤrde zu, denn Herr von Hohland ſtat⸗ tet dieſelbe, falls ſich ein erwuͤnſchter Freier findet, reichlich aus und hat auch ihren Un⸗ terhalt durch eine lebenslaͤngliche, anſehnliche Rente geſichert. Biſt Du nun meines Sin⸗ nes, ſo wird die gute Molly unſere Pflege⸗ tochter, denn es hat mir ja, gleichſam mit deshalb, der himmliſche Vater die verloren geachtete Schuld des braven Mannes zuge⸗ wandt, der von der andern Halbkugel zuruͤck⸗