Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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27 kommen mußte, um meinen Naͤchten Schlaf, um meinen Tagen lang entbehrte Freude und mir, im Tode noch, den Troſt zu geben, daß Weib und Kinder nicht dem Hunger und Kummer anheim fallen werden.

Amalie hatte die Mittheilung von des Fraͤuleins Herkunft und ihren Beziehungen zu dem Gatten, mit geſpannter Aufmerkſam⸗ keit vernommen und ihre verirrten und ver⸗ ewigten Eltern Theils beklagt, Theils geſchol⸗ ten. Des ſchuldloſen Kindes erbarmte ſie ſich jedoch um ſo zaͤrtlicher, da Eliſe, wie gedacht, die Bekanntſchaft deſſelben bei Madam Wer⸗ lam gemacht und des Fraͤuleins Anmuth und Trefflichkeit hoͤchlich belobt hatte. Sie er⸗ wiederte demnach, die Haͤnde faltend dein Wille geſchehe! und dafuͤr kuͤßte ſie ihr Adolf⸗ wie in der erſten Flitterwoche.

Eliſe empfing nun, waͤhrend der abend⸗ lichen Theeſtunde, den Auftrag, das Fraͤu⸗