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durch mein Betragen gegen dich nicht derdiemt habe.——
„Sprich jetzt nicht davon,“ unterbrach ihn Darford.„Ich bin aus keiner andern Abſicht zur Stadt gekommen, als um dir zu dienen, ſo viel es in meinen Kraͤften ſteht. Den auf dein Haus gelegten Beſchlag will ich unter einer Be⸗
dingung loͤſen“——-—
„Mache jede Bedingung, die dir vortheilhaft ſcheint,“ rief Karl voller Freuden.„Ich will dir eine Verſchreibung, ich will dir hinlaͤngliche Sicherheit auf mein Landgut geben, wenn du es verlangſt.“
„Keines von beiden verlange ich; einzig be⸗ ſtehe ich auf eine Bedingung, die ich unerlaͤßlich fuͤr deinen Frieden halte. Verfprich mir, allen Umgang mit deiner falſchen Geliebten abzubre⸗ chen.“—
„Falſch!— Gewiß, lieber Karl, du verkennſt das Maͤdchen.“—.
„Ich moͤge ſie nun verkennen oder nicht, ſo muß ich auf dieſen Punkt beſtehen, und nur un⸗ ter dieſer Bedingung zahle ich das Geld fuͤr dich.“


