eben ſo gewiß iſt es, daß du das Geld bezahlen mußt.“—
„Da liegt eben der Knoten!— Bis meine naͤchſten Zinſen einlaufen, beſitze ich keinen Pfen⸗ nig, und ſieh hier den Haufen unbezahlter Rech⸗ nungen.— Dazu meldet mir mein Sachwalter, der alles auf meinem Landgute unter Haͤnden hat, die Angelegenheiten ſtaͤnden ſo ſchlecht, daß wir nothgedrungener Weiſe verkaufen muͤßten; thun wir das aber in der gegenwaͤrtigen Verlegenheit, ſo wird ſo wenig herauskommen, daß die alten Schulden lange nicht damit gedeckt werden. Al⸗ les dies iſt Folge des verwünſchten Hochmuths meiner Frau, die durchaus nicht in Germaine Park bleiben wollte, weil einige benachbarte Edelleute ihr nicht Ehre genug angedeihen lie⸗ ßen!— Da zogen wir ab, die Geſchaͤfte blieben in den Haͤnden des Sachwalters, der nach Gefal⸗ len damit geſchaltet hat.— Ich bin uͤberzeugt, es iſt ein ſchlechter Kerl, denn unaufhoͤrlich mel⸗ det er mir, daß wir in Schulden ſtecken.— Aber, lieber Karl, du biſt wirklich zu gut, dieſer Ge⸗ ſchichte meiner Verlegenheiten auch nur ein hal⸗ bes Ohr zu leihen; ich fuͤhle tief, daß ich dies


