Teil eines Werkes 
4. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 2. Theil (1820)
Entstehung
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ziehe, doch wieder in andern Augenblicken wuͤ⸗ thend, wie eine kleine Furie werden koͤnne, ſo⸗ bald er ihr nicht in allem ihren Willen gebe. So ſei ſie es geweſen, die durch die Vermittlung

eines andern Mannes, dem er 200 Pfund ſchul⸗

dig ſei, Beſchlag auf ſeine Sachen habe legen

laſſen, und das einzig wegen eines kleinen Grol⸗

les, den ſie auf ihn gehabt, weil er auf einige Tage aus der Stadt gegangen ſei, gerade als 3 e ſeine Anweſenheit gewuͤnſcht haͤtte. 1.. at „Ein ſonderbarer Beweis ihrer Liebe,“ mur⸗ melte Wilhelm. „Du glaubſt aber kaum, wie ſie ihre raſchen Maßregeln zwei Stunden darauf bereuete; ſie weinte, riß ſich ihr wunderſchoͤnes Haar aus, und wollte vor Schmerz vergehen, weil die Sa⸗ che nicht wieder ruͤckgaͤngig zu machen war. Ich bin uͤberzeugt, ſie gaͤbe ihre herrlichen blauen Au⸗

gen darum, mich jetzt aus der Verlegenheit reißen

zu koͤnnen.“—

„Ob ſie ihre Augen darum gaͤbe, oder nicht, wage ich nicht zu entſcheiden; ſo viel aber iſt ge⸗ wiß, daß ſie nicht 200 Pfund bezahlen mag, um dich aus dieſer Verlegenheit zu ziehen, und