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wohin dieſe Abhandlung uͤber das Alter deiner ar⸗ men Frau fuͤhren ſoll?“—
„Um den armen Mann zu rechtfertigen, oder mindeſtens zu entſchuldigen, wenn er ſich eine Ge⸗ liebte haͤlt, die juͤnger, huͤbſcher, und vor allen Dingen beſſerer Laune iſt.“—
„Vielleicht wuͤrde die Frau eben ſo guter Laune ſein als die Geliebte, wenn ſie ſo gluͤcklich waͤre, des Ehemanns Neigung in eben dem Gra⸗ de zu beſitzen, als dieſe.“—
„Neigung!— du lieber Himmel!— da⸗ von iſt gar nicht unter uns die Rede.— Frau Germaine giedt keinen Pfifferling fuͤr meine Neigung.“ 1
„Und doch ſcheinſt du zu fuͤrchten, daß ſie deinem Handel mit der Geliebten auf die Spur kommen moͤge.“
„Natuͤrlich!— Merkſt du nun, wo ich hin⸗ aus will? Du kannſt dir indeſſen kaum einen Begriff davon machen, welch boͤſes Spiel dieſe Entdeckung fuͤr mich haben wuͤrde. Zwar fuͤhlt ſie nicht mehr Liebe fuͤr mich, als dieſer Tiſch; aber ſie iſt uͤber alle Beſchreibung eiferſuͤchtig, und ſie wuͤrde ihre Waffen vortrefſlich gegen mich


