Teil eines Werkes 
4. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 2. Theil (1820)
Entstehung
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ren, fand der Kleine bald einen artigen Sitz fuͤr ſeine liebe Fanny aus, und hier las ſie nun folgenden Brief mehr als einmal, welchen wir den Leſern nicht vorenthalten wollen, weil er den guten alten Mann in aller ſeiner vaͤterlichen Liebe treu ſchildert.

„Meine lieben Soͤhne und Toͤchter!

„Kommt es mir doch ganz wunderbar vor, ohne Euch zu ſein, obgleich ich wohl weiß, daß in meiner Naͤhe, oder entfernt von mir, Ihr ſtets Eure Pflicht thut, und dies iſt der beſte Troſt, den Euer alter Vater haben kann. Es freut mich unendlich, daß mein lieber Franz durch ſeine eigenen Verdienſte eine ſo gute Stelle bei dem vortrefflichen Herrn Barlow erhalten hat, und ich wette, ſein Haß gegen die Advocaten iſt nun voruͤber. Der gute Junge!— eigentlich wuͤrde er keinen Menſchen nur eine halbe Stun⸗ de haſſen koͤnnen, wenn er ihn auch noch ſo ſehr beleidigt haͤtte.—

Gottlob! keins meiner Kinder hegt rachſuͤch⸗ tige oder neidiſche Gedanken, und ſie zanken ſich nicht mit einander, als die Bettesworth's

—mÿõ—

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