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nun um ihr Vermoͤgen thun, wie ich leider! hoͤ⸗ re. Beſſer iſt das einfachſte Mahl in Eintracht und Liebe verzehrt, als Ueberfluß, bei dem Haß und Neid herrſcht. Ich brauche Euch, Ihr Kin⸗ der, das freilich nicht erſt vorzuerzaͤhlen; aber alte Leute ſchwatzen gerne. Mein fataler Rheu⸗ matismus hindert mich indeß daran, ſo geſchwaͤ⸗ tzig zu fein, als ich es wohl wuͤnſchte. Seit dem Tage, da ich ſo lange in meinen naſſen Kleidern
auf Herrn Folingsby warten mußte, iſt es weit
ſchlimmer geworden, doch wird es auch wohl bald beſſer werden, und ich mich dann im Stande be⸗ finden, dem guten Georg bei der Arbeit huͤlf⸗ reiche Hand zu leiſten; der arme Junge! er hat ſo viel zu thun, daß ich fuͤrchte, er uͤberarbeitet ſich noch. Ich bitte ihn oft, ſich zu ſchonen. „Euch aber, lieber Jacob und Franz, bitte ich, Euch nicht unaufhörlich in Laden und Schreibſtube einzuſchließen; dies iſt die einzige Furcht, welche ich fuͤr Euch habe. Gruͤßt und ſegnet mir meine lieben Toͤchter; waͤre Fanny nicht eben ſo klug als ſie huͤbſch iſt, wuͤrde ich um ſie beſorgt ſein, da Frau Hungerford⸗ wie ich hoͤre, ſo viel vornehme Geſellſchaft in


