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da du den des Gluͤcklichen ſo mit vollem Rechte
fuͤhrſt.— Seht, meine Herren,“ fuhr er fort, ſich zu den Fremden wendend,„kaum iſt dieſer
Gluͤcklichſte der Menſchen fuͤnf Minuten hier ge⸗.
weſen, ſo giebt er auch ſchon dem Dinge eine an⸗
dere Wendung!— Seine bloße Gegenwart iſt
hinlaͤnglich Freude einzufloͤßen; ſehe ich nicht, wie
eure Geſichter, die waͤhrend meiner ungluͤcklichen
Geſchichte den Ausdruck der Traurigkeit trugen,
ſich ſeit ſeinem Eintritte erheitert haben?— Bru⸗
der, moͤchteſt du doch dieſen Maͤnnern eine Ent⸗ ſchaͤdigung geben fuͤr die Reihe von Mißgeſchick, die ſie von mir haben anhoͤren muͤſſen, indem du ihnen deine Geſchichte erzaͤhlteſt, die ſie viel er⸗ freulicher finden werden!“—„ Saladin willigte unter der Bedingung
ein, daß die Fremden ihn nach Hauſe begleiren, und dort ein gaſtiges Mal mit ihm einnehmen wollten. Sie ſchlugen die Einladung erſt unter dem Vorwande aus, in ihrem Gaſthofe erwartet
zu werden; endlich aber ſiegte des Sultans Neu⸗ gierde, und er, nebſt dem Vezier und Murad begaben ſich mit Saladin nach Hauſe, welcher


