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meinen Gefaͤhrten auf den Weg nach der Tartarey..
Zu meinem unausſprechlichen Vergnuͤgen be⸗ ſchloß mein Freund, der Jeſuit, welcher gleich⸗ falls Geſchaͤfte mit Sr. kaiſerlichen Majeſtaͤt hatte, uns nach Jehol zu begleiten, und der uns fuͤhrende Mandarin, Van⸗Tadge, ordnete alles waͤhrend unſeres Weges ſo, daß ich mich der Naͤhe meines Freundes ſo viel als moͤglich er⸗ freute. Nie hat wohl die Reiſe eines Europaͤers
in dieſen Gegenden ſo viele Vortheile gehabt als die meinige; ich hatte einen Gefaͤhrten, dem es weder an Willen noch Kraft fehlte mich in allem zu unterrichten, was dem Fremden ſonſt meiſten⸗ theils verborgen bleibt, und ſo durfte ich nicht fuͤrchten in die laͤcherlichen Irrthuͤmer der Reiſe⸗ beſchreiber zu fallen, die aus Unkunde der eigent⸗ lichen Beſchaffenheit des Landes, und der Sit⸗ ten und Gebraͤuche der Einwohner, nur ihre eigne, und oft eine ſehr einſeitige Anſicht liefern. Viele Leute, bemerkte mein franzoͤſiſcher Manda⸗ rin laͤchelnd, urtheilen auf gleiche Weiſe wie Voltaire ſeinen beruͤhmten Reiſenden ſprechen laͤßt, der, da er zufaͤllis im erſten Gaſthofe,


