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eine Kleinigkeit, ja ſelbſt ein Foliant ſchien zu geringhaltig, um alle die mannigſaltigen und gro⸗ ßen Bemerkungen, welche ich waͤhrend einer Reiſe nach China machen wuͤrde, außufaſſen.
Ganz erfuͤllt von Erwartungen und Vorſaͤ⸗ tzen, ſprach ich vom Morgen bis in die Nacht unaufhoͤrlich von meiner vorhabenden Reiſe; aber ungeachtet der ſtuͤndlichen Ermahnungen meines Vaters, ſchob ich alle noͤthigen Vorbereitungen bis zur letzten Woche auf. Nun ging alles durchein⸗ ander; Schneider, Naͤhterinnen, Felleiſen, Kof⸗ fer, Mappen, Malkaſten, Reißfedern, Bleiſtifte und Buͤcher zu Anmerkungen, die eben vom Buch⸗
binder kamen, fuͤllten mein Zimmer. Ich hatte
wenigſtens ein Dutzend Buͤcher zu beſonderen, und ein großes zu allgemoinen Bemerkungen derieu gen laſſen. 1
Mitten unter allem dieſem Treiben ſette ch mich an eine, nur mit Muͤhe leer gemachte Ecke des Tiſches, bewaffnete mich mit dem Linenl und der Reißfeder, um dies große Buch gehoͤrig mit Linien zu verſehen; aber die rothe Dinte war zu duͤnne, die Blaͤtter noch zu feucht; nichts wollte gelingen. Weil mir keine Zeit blieb,


