4½ mußte ich das Blatt, ehe es gehoͤrig getrocknet war, umwenden; dabei wurde meine Aufmerkſam⸗ keit immer auf andere geringfuͤgige Dinge gezogen, ob die Nahterinn auch die neuen Hemden ſchicke, ob der Schuhmacher die Stiefeln zur rechten Zeit liefere, u. ſ. w. Ungluͤckliche Beſchaͤftigungen fuͤr einen großen Geiſt!— Bei jedem Klopfen an die Thuͤr mußte ich aufſpringen, um zu ſehen, ob mir das Fehlende endlich gelieſert wuͤrde, das bei wurde die Dinte wehreremale umgeſtoßen, und es regnete entſetzliche Fluͤche uͤber die abſcheulichen Handwerker, die nie eine Sache zur rechten Stunde fertig machen—. Meine Ordre vom Geſandten lautete, mit der Poſtkurſche nach ortsmouth zu gehen, um mich dort dem uͤbrigen Geſolge anzuſchließen. Der vermaledeite Nachtwaͤchter rief eilf Uhr, ehe ich mit den Linien in meinem großen Buche nur bis zur Haͤlfte fertig geworden war— die Hemden und Stiefeln waren nicht gekommen, und die Poſtkutſche fuhr ohne mich ab. Mein armer Vater zeigte ſich ganz troſtlos, rannte un⸗ aufhoͤrlich aus und ein, erſt um mich anzutreiben,
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dann um mir Vorwuͤrfe zu machen; ich aber
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