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uͤber die Blindheit des guten Brnders, der dies nicht bemerke. 4 Mit welcher Freude begab er ſich fort von dieſer engherzigen, eigennuͤtzigen Frau, um zu der einfachen, wohlwollenden M arianne zu eilen; ſogar die aͤltere Schweſter erſhie n ihm heute in einem vortheilhaftern Lichte.—
Von allen Seiten ſtroͤmten jetzt Einladungs⸗ Karten und zuvorkommende Aan gkeiten auf den General ein; manche Mut r wuͤnſchte ſich den reichen, vornehmen Mann zum Schwiegerſohn, und manches Fraͤulein ſuchte ihn in ihr Netz zu ziehen. M konthermer, obgleich hoͤflig ge⸗ gen alle, ließ dieſe Belagerungsanſtalter faſt unbeachtet an ſich voruͤber gehen; jedoch hielt er es der Sitte gemaͤß, nun da ſein Haus foͤrmlich eingerichtet war, ein Feſt zur Wiedervergeltung zu geben; Karten zum Ball und 2 lbendeſſen wur⸗ den in Menge in der Stadt und umliegenden
Gegend herum geſandt, und die Bri
7 aͤltern und juͤngern Dame fuͤllte ſich mit ſtolzen Erwartungen fuͤr den be ſtimmten Abend
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Er ſe ſelbſt aber teng eine Karte, von ſeiner eigenen Hand geſchrieben, in das Hans der
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