27 Vorgefundenen, bis Dorothea endlich, an dem Arme ihrer Tochter, in den Garten ſchritt, ſich Jener ihr vorſtellte, Linda in das Gefolge beider Damen trat und die Geſell⸗ ſchaft nun luſtwandelte. Ryno ward, von ihnen, keines Blickes gewuͤrdigt, er ſchlich jedoch, als Ehrenwache, herzhaft hinten nach, waͤhrend der Stallmeiſter, ein ge⸗ wandter Hofmann, wie vorhin, das Wort fuͤhrte und mit lebhaftem Antheil vernom⸗ men ward. Dorothea, welche am Abende wieder in der Hauptſtadt ſeyn wollte, befahl jetzt vorzufahren. Jener geleitete ſie zum Wagen, Roſalinde warf ihrem Vertrauten noch einen ſeelenvollen Dankes⸗ und Se⸗ gensblick zu, dieſer fragte die ruͤckkehrende Georgine nach ihren etwaigen Befehlen und eilte, als ſie ihn mit einem nachdruͤcklichen „Va, te faire pendre! weggeſchmettert
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