Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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26 Ryno: und die ſegnen morgen oft genug, was ſie heute verdammten; Armand aber darf nicht auf halbem Wege ſtehen bleiben, nicht Ihr Gluͤck nur zulaſſen und beguͤnſti⸗ gen er muß es, handelnd, herbeifuͤhren den Vater verſoͤhnen und gewinnen! S. Verhuͤte Gott, daß er ſo lebhaften Antheil an mir nehme daß Armand mich mit Ihren Augen ſehe! Der Dienſt⸗ eifer eines Vormundes iſt, in ſolchen Faͤllen, oft bedenklicher als ſeine Haͤrte und taͤuſch⸗ ten mich die Kennzeichen nicht, ſo wuͤrde er, uͤberhaupt, bei ſeinem Stolze, den guten Julius weit lieber zu den Gegenfuͤßlern ſchi⸗ cken, als mir ihn goͤnnen und zuwenden. Georginens Reiſe⸗Begleiter, der Stall⸗ meiſter, welchen ſie, bei dem Eintreffen in Heimwald, nach der Hauptſtadt geſandt hatte, war eben wieder zuruͤckgekehrt er unterbrach dies Geſpraͤch und unterhielt die