Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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25 zwiſchen tritt; wenn Dorothea predigt und Caͤlie ſich verſagt oder bekuͤmmert ſtellt. Iſt Dieſe nur gewonnen, was bei ihrem wei⸗ chen Sinn nicht fehlen wird, ſo ſagt der Gemahl bald darauf Ja! und ſeine gnaͤdi⸗ ge Mutter Amen! Im ſchlimmſten Fal⸗ le aber, kann es dem vielſeitigen, talentrei⸗ chen Kuͤnſtler, nie am taͤglichen Brote ge⸗ brechen und ich eb'ne Ihnen den Weg an ſein Herz, wenn auch alle Fenſter und Thuͤ⸗ ren des Schloſſes geſperrt und mit dreifach vereideten Schildwachen beſetzt wuͤrden.

Ach, guter Irwell! ſprach ſie ſeufzend: nicht Rath, noch Muth und Eifer, koͤnnen die Klippe verſetzen, die zwiſchen mir und dem Ziele liegt den Fluch meines Va⸗ ters! Iſt es nicht ſchrecklich, den Aufgang meines Lebens an ſeinen Tod geknuͤpft zu ſehn?

Die Vaͤter ſind Menſchen, entgegnete

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