Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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28 hatte, in ſein Quartier zuruͤck, um endlich nach dem Gaſte zu ſehn.

Julius hatte den Rauſch verſchlafen und das ganze, demſelben entſprungene Epos von Großmuth und Entſagung, ſich in Ver⸗ geſſenheit, Unluſt und Kopfweh aufgeloͤſ't⸗ Ihm war bloß erinnerlich, daß er einen Ne⸗ benbuhler dieſer ſeltenen Gattung gefunden habe, der hoͤchſt gewiß, eben jetzt, im Be⸗ griffe ſtehe, fuͤr ſein Beßtes zu wirken und ihm erwuͤnſchte, muͤndliche oder ſchriftliche Buͤrgſchaften der gelobten Ausdauer und Zaͤrtlichkeit heimzubringen. 3

Dieſer kam endlich, mit dem Vergiß⸗ meinnicht, welches ſein Innerſtes erquickte, doch ohne weitere Winke und Geheiße, ſich der Erſehnten zu naͤhern ohne die Anga⸗ be der Mittel, zur Fortſetzung und Sicher⸗ ſtellung des noͤthigen Briefwechſels, ohne