Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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7 beiſtaͤndige Rathgeberin mit warmer Dank⸗ barkeit; die Empfohlene erſchien bald darauf, reiſefertig und mit freudiger Beeiferung; ſie aͤrntete die ehrendſten Lobſpruͤche.

Dorothea verließ, bei ihrer Ankunft in Heimwald, den Wagen vor einer Seitenthuͤr des Schloßgartens, denn es lag ihr daran, die Tochter gleichſam zu uͤberfallen. Sie

fand es, naͤchſtdem, ſchicklich und nothwendig,

mit jener ohne Zeugen zu verhandeln, und bat Roſalinden, ſich es indeſſen bei der Aya gefallen zu laſſen; dieſe blieb demnach in dem Vorzimmer zuruͤck und klopfte vergebens an mehrere Thuͤren, um ein dienſtbares, ſie zurechtweiſendes Weſen aufzufinden. Die weiblichen waren eben um Georginen beſchaͤf⸗ tigt, ein Bedienter krank, ein zweiter, von jener gemißhandelt, entlaufen, der Kammer⸗ diener verſchickt worden und die Pforte, wel⸗