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Nur ein Hoffraͤulein ſollte ſie begleiten, doch dieſen allen grauete vor der boͤſen Fee, welche ihnen, ehedem, die ſchwachen Seiten abge⸗ lauſcht, dieſe an's Licht gezogen, ſie gekraͤnkt und verrathen hatte. Der Leibarzt ward, nach Mitternacht, zu der Einen geholt; die Zweite hielten, am Morgen, ihre gewoͤhn⸗ lichen Nothhelfer, die Kraͤmpfe, feſt und eine Dritte erklaͤrte, von einigem Werch am Rocken geaͤngſtet, auf das Ehrenamt ver⸗ zichten zu wollen, wenn es ſie ehrenruͤhriger Behandlung ausſetze.
Gnaͤdige Mutter, ſagte Caͤlie: befehlen Sie uͤber meine Roſalinde. Das Fraͤulein iſt der Kranken voͤllig unbekannt, hat alſo, im ſchlimmſten Falle, weniger als jede An⸗ dere zu fuͤrchten und ihr wohlthuendes Ver⸗ trauen wird ein Maͤdchen, das Sie anbetet, füͤr jede moͤgliche, unverwirkte Wehthat ent⸗ ſchaͤigen. Dorothea umarmte dieſe weiſe,


