Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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162 die boͤſe Fee, daß der milde, hesperiſche Him⸗ mel, Wunder an ihr gethan— daß er Leib und Seele geheilt habe, daß nur die krank⸗ hafte Sehnſucht nach der hochverehrten Mut⸗ ter, nach dem vielgeliebten Bruder, nach den unvergeßlichen Geſpielinnen ihrer gluͤck⸗ licheren Jugend, den Segen der Geneſung noch verkuͤmmere, und daß ſie lieber zu Ar⸗ mands Fuͤſſen ſterben, als das Schickſal der verſtoßenen Hagar laͤnger tragen wolle. Dieſer theilte dem Freiherrn die Zuſchrift mit und ſagte ſeufzend: der boͤſe Feind laͤßt ſich melden; er liebt bekanntlich die Reſidenz⸗ Schloͤſſer! Zehn Bruͤdern von Georginens Gepraͤge wollte ich, mit Hoffnung und An⸗ theile, die Hand reichen, aber ein entartetes Weib iſt unheilbar; Theils gefaͤllt es ſich in ſeiner Verſtoͤrung, Theils mangelt ihm der Haft, ſich fuͤr die Dauer zu erheben und ſo dient es, con amore, den Furien.

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