Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Gebeugte, ſieht in der Entarteten nur eine ſeelenkranke, milder Schonung beduͤrftige Tochter, welche ſich dagegen, bald durch Trotz, bald durch vorgeſpiegelten Jammer an der edeln Mutter verſuͤndigt und ſie mit dem Fuͤrſten zu entzweien weiß. Aber Armands Geduld iſt erſchoͤpft. Er laͤßt ihr zwiſchen der Verſetzung in ein feſtes Schloß und der Befriedigung ihres fruͤhern, heiße⸗ ſten Wunſches, zu reiſen, die Wahl. Ein Wechſelſpiel von Kraͤmpfen und Thraͤnen, von wildem Trotz und fußfaͤlliger Demuth, andert kein Jota an der Entſcheidung. Sie geht jetzt ſtill mit ihrer Aya zu Rathe und faͤhrt bald darauf mit dieſer und einem, ihr von dem Bruder zugetheilten Ehren⸗Stall⸗ meiſter, gen Suͤden ab. Der Engel des Friedens und des Wohlſeyns kehrt in des Fuͤrſten Haus und Kreis zuruͤck und heute meldet, nach faſt zweijaͤhriger Entfernung, I. Theil. 11