Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſofort behaͤndigte. Der Diener verſchwand, Armand beſah das Siegel, er ſprach betrof⸗ fen— unfehlbar Eſſig in den Freuden⸗ wein! und rief, waͤhrend der Leſung: Galle ſogar! denn Georgine, unſere Gorgo, koͤmmt zuruͤck!

Georgine war des Fuͤrſten aͤltere Schwe⸗ ſter und in ihren Bluͤthentagen eine Zierde des Hofes, durch Geiſt und Wohlgeſtalt, Humor und Freundſeligkeit ausgezeichnet und deshalb geliebt und gefeiert geweſen. Ploͤtz⸗ lich erkrankt ſie; boͤsartige Schwinden be⸗ decken den Koͤrper, entſtellen das Geſicht und ſelbſt die wohllautreiche Stimme wird rauh und heiſer. Der Wegfall dieſer Gaben und Vorzuͤge verſtimmt, verbittert ihr Ge⸗ muͤth, entzweit ſie mit dem Himmel und dem Leben und die innere Schoͤne geht all⸗ maͤlig, gleich der aͤußern, in ihr verletzen⸗ des Gegentheil uͤber. Georgine beginnt zu