Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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157 gebens, daß ich ohne Einfluß ſey und ſelbſt fuͤr mich keine Bitte wage. Sie ſehen mit blinder, fanatiſcher Zuverſicht den Wunder⸗ thaͤtigen in mir und wollen durch dieſen Mitt⸗ ler ſelig werden. Der Eine, mit Wuͤrden und großem Gehalte verſorgt, begehrt eine Zulage fuͤr den lieben, untauglichen Sohn und daß er die Tauglichen uͤberſpringe. Der andre, Steinreiche, pocht auf das angeborne Freibillet und verlangt noch ein Dutzend fuͤr die ſchaͤtbare Sippſchaft. Das ſchoͤnere Ge⸗ ſchlecht vollendet meinen Marterſtand. Dieſe will, durch fuͤrſtliche Machtſpruͤche, den Er⸗ wuͤnſchten im Brote, jene ſich aus den Klauen des Verwuͤnſchten gerettet ſehn— die dritte einen verlorenen Prozeß gewinnen, eine vierte die fuͤnfte geſaͤckt wiſſen und alle meinen, es koſte die Gewaͤhrung dem maͤchtigen Truwold nur ein Wort, So eben noch vertrat mir ein zwerghaftes, verputztes und verwachſenes