Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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Bette ſeiner Clara und an Unthal's ver⸗ laſſener Gruft. Er weilte, der fernen Schlaͤferin denkend, vor dem duͤrren Zy⸗ preſſenzweige auf Hugo's Kreuze, der ſei⸗ nem Nachbar Arthur galt, Baͤrbchen aber haͤtte faſt aufgeſchrieen, als ihr ſtill Ge⸗ feierter ploͤtzlich, wie aus Ehrenfried's Grabe empor ſteigend, hinter deſſen Denk⸗ ſteine hervorſah und ſie mit erzlicher Innigkeit begruͤßte.

Gott! klagte die Wehmuͤthige, vom

Wahnglauben geaͤngſtet muͤſſen wir uns auf dem Kirchhofe treffen?

Ein willkommenes Zeichen, troͤſtete Weßler iſt er nicht der Vorhof des Heils und des Lebens? der Eingang in das Vaterhaus und zu dem ewigen Haus⸗ altare? Hier, auf der Schwelle der Ewig⸗ keit, naͤher als irgendwo der Heimat der Liebe, will ich fragen, ob Du Fromme, Liebliche wohl bis zu dieſer Schwelle die Meinige ſeyn moͤchteſt?

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