Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Ein gluͤcklicher Gedanke entgegnete Weßler man wird Ihnen den ar⸗ men Fuͤndling hoͤchſt gewiß mit Freuden uͤberlaſſen.

Ich muß die Kleine doch beſuchen! ſagte Agathe und ging, Frau Unthal aber faßte jetzt des Doctors Hand, bat ihn, an ihrer Seite Platz zu nehmen und ſprach: Ich mußte ja ſeit des Gatten Tode den edlen Freund entbehren werde von Rechtshaͤndeln, die jener nachließ, gepeinigt und wagte es doch nicht, Ihren Rath und Beiſtand zu erbitten, denn Argwohn, Neid und Mißgunſt verfolgen mich.

Das Schickſal der Beneidenswerthen fiel er ein doch gaͤbe es da ein Aus⸗ kunftmittel; Sie ſchreiben mir in dieſem Falle und die Antwort kommt Ihnen durch Agathens Vermittelung zu.

Nina laͤchelte ſeufzend, doch beifaͤllig. Sie ſind mein Freund fuhr ſie mit