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höfchen der Ewigkeit zu beachten. Weßler verweilte, beſchauete, belobte den Bau und fragte nach der leidtragenden Freundin; da zeigte Agathe in den Hintergrund des Kirchhofes und lispelte ſeufzend: Sie bringt dem Ungluͤcklichen einen Kranz. Armer Hugo— klagte er bewegt, denn der Todte war ihm bekannt geweſen und ſie ſprachen noch uͤber das unſelige Ereigniß, als Nina mit verweinten Augen und vom Geiſte der Wehmuth verduͤſtert, zuruͤck kam, den jedoch dieſer angenehme Zuſpruch entfernte. Hilfreicher!— ſagte ſie mit aufflammendem Eifer— Sie haben mich ohne Ihr Wiſſen erfreut und verpflichtet — haben die liebe, kleine Natalie dem Untergange entriſſen, die mir ſo lieb ge⸗ worden iſt, die dieſe unzaͤrtlichen Pflege⸗ aͤltern verabſaͤumen und die ich ſo gern in mein Haus und an mein Herz naͤhme, dem es an jedem Ziele fuͤr ſein heiligſtes und innigſtes Begehren mangelt.


