Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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wohlthuender Traulichkeit fort Sie kennen mein Geſchick und nennen mich be⸗ neidenswerth? O, werde ich denn noch immer verkannt gerichtet verleum⸗ det? Was ſagt man jetzt von mir?

E. Man fragt vielmehr, ob die holde Nina nicht wieder Braut, noch keiner ih⸗ rer zahlreichen Verehrer der Beguͤnſtigte ſey?

S. Noch gibt es keinen, dem mehr als die Verſchmaͤhung wurde und uͤber eine zweite Wahl ſoll nur allein das Herz ent⸗ ſcheiden. Sie wiſſen, was mich zwang, dem Todten der hier unter uns zu Staube wird, die Bluͤthen meines Lebens aufzu⸗ opfern.

E. Ja. Friede ſey mit ihm! aber er hat dieſe Hingabe wenigſtens durch alles, was die zarteſte Liebe, die dankbarſte An⸗ erkennung vermögen, zu belohnen geſucht.

S. Allerdings! doch werden die, wo