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Der Vetter Feldwebel! entgegnete Röschen! fie ſchien ein Gewicht auf die Ehre dieſer Ver⸗ wandtſchaft zu legen.
Ei, ſprach ich beifaͤllig: das ſind in der Re⸗ gel verdiente Maͤnner.
Wohll fuhr das Maͤdchen mit ſteigender Waͤr⸗ me fort: dieſer vor allen. Am dritten Feiertage ward ſein funfzigſtes Dienſtjahr gefeiert; die Ge⸗ neralin hohlte ihn ſelbſt in ihrem Wagen ab.
Schoͤn!
Praͤchtig! An der Graͤfin Hand tritt er in den glaͤnzenden Saal. Trompeten und Pauken empfangen ihn und jede Ihrer drei Toͤchter reicht ihm einen Kranz. Einen fuͤr jede Wunde. Die hellen Thraͤnen ſind ihm da aus den Augen ge⸗ ſtuͤrzt.
Ehre, dem Chre gebuͤhrt! rief ich erhei⸗
tart.— Aus eigenem Antrieb beſchenkten ihn ſeine Soldaten mit einem tuͤrkiſchen Pfeifenkopf, und auf dem ſilbernen Deckel ſtand„Unſerem Va⸗ kerl“


