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gab ihm Beſinnung. In ſeine Wangen trat das Blut, und auch Sie erroͤthete, als er die Huͤlle jetzt um ihre Schultern legte, und mit der unſteten Hand den Nacken der ſchoͤnen Fuͤrſtentochter beruͤhrte.—
Sie haben die Spitzen zerknittert! ſchalt das Fraͤulein Ulrike von Hallen.
Der goldne Jugendſchlaf! ſprach Auguſtens Aya zu dem finſter ſehenden Pagen⸗Hofmei⸗ ſter— und ſeine Traͤume! fuhr ſie mit einem Seufzer fort: jedes Erwachen ein Auferſte⸗ hungsfeſt— Ah, mon ami, ſo ſchlafen Sie und ich nicht mehr!
Die Damen laͤchelten, ſie folgten dem Zu⸗ ge und eilten zu Bett. Auch Auguſta ſchloß die blauen, frommen Augen, ſie ſehnte ſich lange vergebens nach dem geprieſenen Jugend⸗ ſchlaf, und ſeinen Traͤumen. Die Floͤtenuhr ſpielte, bunte Gruppen tanzten, nach ihrer Melodie, um das Lager der fuͤrſtlichen Jung⸗ frau. Jetzt warf ploͤtzlich eine Hand den Vor⸗
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