Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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Obiges Hochzeitgeſchenk wuͤrde aller⸗ dings uͤberſchwenglich und verſchwenderiſch erſcheinen, wenn die Geberin ihrem Ver⸗

lobten die Anſchaffung deſſelben zugemu⸗

thet haͤtte. Als aber Herr von Pelion den neuen Pallaſt einrichtete, wurde die Mehrheit ſeines bisherigen Geraͤthes für denſelben nicht modiſch und zierlich genug erfunden, alſo entbehrlich. Ihn ſelbſt fuͤhr⸗ te Lottchens zufaͤllige Aeuſſerung, daß auch Clementine fuͤr den Freier geſtimmt und ihn belobt habe, zu dem erkenntlichen Ge⸗ danken, das beduͤrftige Paͤrchen mit jenem zu erfreuen. Er ward bethaͤtigt, als Pe⸗ lion von der Gunſt hoͤrte, deren Eugenie den Augenarzt wuͤrdigte; ſeine Großmuth konnte, unter ſolchen Beziehungen, der Prinzeſſin nicht unbekannt bleiben und ihm die Geneigtheit der Erlauchten zuwen⸗ den, an der er bisher zweifeln mußte.