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fuͤhren und ihm ſagen werde: Das iſt mein— das iſt Dein!— Alles unſer! — Es draͤngte die Begluͤckte, das innerſte, das ſeligſte Gefuͤhl in Dank und Toͤnen auszuhauchen; ſie trat zu dem Fluͤgel, ſchlug einen Choral an, doch Laut und Ton verſagten ſich; ein dunkler Geiſt trat ploͤtzlich vor die goldne Sonne.— Mein armer Vater! klagte ſie, von dem Ge⸗ danken entzaubert und bedeckte das Geſicht mit den Haͤnden.
Nun iſt das Troͤſten an mir, ſprach Charlotte: hienieden ſoll nun einmal und uͤberall die Freude in halber Trauer. gehn; jetzt aber wollen wir das freundliche Gaͤrt⸗ chen am Hauſe beſuchen, das Euch kuͤnf⸗ tig ebenfalls offen ſteht. Komm, befiehl Deinen Kummer dem Herrn und genieße die Bluͤthen des Augenblickes.


