Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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Den erſten, ſchon gedeckten Zins fuͤr die

gemiethete Wohnung, hatte Tina's große Goͤnnerin, die Frau von Palow, aus ih⸗ ren Mitteln beigetragen.

Pelion waͤre gern auch bei der Einfuͤh⸗ rung zugegen geweſen, um ſich als Genius gefeiert zu ſehn, doch brachten ihn, be⸗ kanntlich, die Anſtalten zu dem eigenen Hochzeitfeſte um dieſe Erquickung. Denn er ließ, waͤhrend dem in jeder Thraͤne der begluͤckten Tina eine Himmelsroſe in Lottchens Leben fiel, auf ſeinem Landgute malen und ſcheuern, wog das gemaͤſtete Federvieh, haderte mit der Verwalterin uͤber die Pfeffergurken, die ſie, ſeiner Theo⸗ rie zuwider, nach ihrem Sinne eingelegt hatte— mit dem Zimmermann uͤber die Gartenbank, die, Trotz der Vorſchrift, um einen Zoll zu lang gerathen war— und mit der Hausehre des Schulmeiſters, der