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innigen Umarmung danken und lobte Gott, am Buſen der Geberin. Arm, wie dieß Brautpaar war, hatten Sorgen fuͤr die nothwendige Ausſtattung des Hausaltares und der Mangel an unentbehrlichem Ge⸗ raͤthe, ſeinen Roſenmond verduͤſtert. Hier aber thuͤrmten ſich, wie durch guter Feen Macht und Gabe, zwei uͤppige Betten, die freundlichen Stuben ſchmuͤckte der Di⸗ van, der Sekretair mit einer Uhr, ein Fluͤgel und Commoden, mit fertiger Waͤ⸗ ſche gefuͤllt; alles ihrer Lage gemaͤß, nicht koſtbar, doch im beßten Geſchmacke. Auf's Neue roͤthete die Freude Tina's Wangen, als jene nun die helle, mit allem Noͤthi⸗ gen verſorgte Kuͤche aufthat, erfuͤllt mit dem Dufte des Holzes, das der nahe Verſchlag barg.
Die ſuͤße Trunkenheit der Braut er⸗ quickte und verletzte gleichzeitig Charlottens


