Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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jetzt verſtummend zwiſchen beiden. Da umarmte Charlotte ploͤtzlich die Begleite⸗ rin und ſagte, mit halber Stimme und thraͤnenden Augen:

Du ſtehſt hier in Deiner Braut⸗ kammer, meine Tina! Dieſe Wohnung ward fuͤr Euch Gluͤckliche gemiethet und alles, was Du in ihr ſiehſt, iſt Dein Ei⸗ genthum iſt ein Erſatz fuͤr Deine Pflege, wenn ich krank, fuͤr Deine Nach⸗ ſicht, wenn ich mißgelaunt, lieblos und unartig war. Pelion vergoͤnnte mir, die Zinſen dieſer Ehrenſchuld zu decken und nur in ſolchen Momenten weiß ich das Gluͤck zu wuͤrdigen, um das man mich gewiß zur Ungebuͤhr ſelig preiſ't.

Clementine entfaͤrbte ſich im Laufe dieſer Rede; Erſtaunen, Ruͤhrung und Entzuͤcken preßten ihr Herz, ſie konnte nur durch Wonnezaͤhren, nur mit einer

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