19 verſagt, denn ſeit ich in allen dem mein Eigenthum ſehn kann, iſt der ſonſtige rege Sinn fuͤr die Pracht und Schoͤnheit einer ſolchen Umgebung, in meiner Bruſt erlo⸗ ſchen. Darum bat ich den Braͤutigam, auch auf ein Sommerquartier Bedacht zu nehmen, das, meinem Wunſche gemaͤß, um ſo haͤuslicher und beſcheidener eingerich⸗ tet ward und wo mir wieder wohl werden ſoll, ſo oft der Mai die Auswanderung dahin geſtattet. Das wollen wir nun auch beſuchen.
Ach, wie lieblich, wie traulich! rief Clementine nach der Hinkunft: im Win⸗ ter werden Sie beneidet, allein im Som⸗ mer gluͤcklich ſeyn. Die Fenſter ſehn nach Morgen und geſtatten ringsum den Blick in die freundliche Landſchaft.
Auch hier ſtanden die netten Ruhe⸗ ſtaͤtten, des Paares gewaͤrtig, die Braͤute
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