Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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7 dringenden Dienſtſache wegen, verſchickt und die Entfernung wird, dem Anſcheine nach,

von Dauer ſeyn. Dich, Bernhard und

Deinen Bruder ſoll ich deshalb, ſeinem Wunſche gemaͤß, in mein Haus verſetzen, das gute Tinchen aber will ihre Frau Pa⸗ the, die Praͤſidentin von Palow, von nun an bemuttern und zu ſich nehmen.

Welch eine herbe, betruͤbende Zerſtoͤ⸗ rung des frommen, kindlichen Genuſſes. Herrmann zwar zerdruͤckte, leichten Sin⸗ nes, die Thraͤnen im Auge, er ſprang an dem Goͤnner auf und rief: Zu Ihnen? das iſt ſchoͤn! Bernhard dagegen ſtarrte die Schweſter an, umfing ſie, laut wei⸗ nend und die Entfaͤrbte ſagte mit bebender Stimme:

Der Vater ward verſchickt? So, wie er ging ünd ſtand und doch auf lange Zeit? Und er waͤre faͤhig geweſen, uns,