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ling— O, raͤche mich an dem raſtloſeſten, boshafteſten Feinde meines Gluͤcks und meines Friedens. Er heuchelte mir Freundſchaft und betrog mich, er mißbrauchte mein Vertraun, erſchoͤpfte meine Kaſſe, verfuͤhrte mein Weib und prahlt, zum Ueberfluß, mit dieſen ſchaͤnd⸗ lichen Triumphen. Mach ihn, Kraft Deiner Zauberkunſt, zum Kanker oder zum Molche; zum Abſcheu ſeiner ſelbſt und alles Leben⸗ digen.
Die Strafe waͤre zu mild, entgegnete die Fee, denn auch dem Kanker und dem Molche ward Genuß. Ich will ihm eine gefallfuͤchtige Naͤrrin zur Frau geben, die gluͤhende Eifer⸗ ſucht dazu und ein ſo anhaͤngliches Herz, daß er nicht von ihr laſſen kann.
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Die alternde, Rieſenhafte Ehefrau eines Apothekers ließ, waͤhrend der Abweſenheit ih⸗


