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In einem Geſellſchafts⸗Kreiſe kam die lei⸗ dige Frage: welches von beiden Geſchlechtern das beguͤnſtigtere ſey? auf den Taͤpet. Der Streit ward lebhaft und mit Heftigkeit gefuͤhrt. Die Herren ſprachen von dem Weihrauch und der Vergoͤtterung die den Fruͤhling und den Sommer der Damen begleite; dieſe von dem Kreuze der Abhaͤngigkeit, von dem Giftkelche der Verleumdung, von dem drangſeligen In⸗ halte der weiblichen Leidens⸗Geſchichte. Jelzt nahm die ſinnige Wirthin das Wort. Nie habe ich noch gehoͤrt, ſagte ſie: daß ein Mann zum Weibe zu werden gewuͤnſcht haͤtte, ſtuͤnde aber unſerem Geſchlechte die Wahl frei, ſo duͤrfte es ſchwerlich noch ein Frauenzimmer
geben.
15.
Zu einer maͤchtigen Fee ſprach ihr Schuͤtz⸗


