Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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in Deine Augen, es ſpricht noch jetzt Gern waͤr' ich Dein! Und mein, beim Himmel! ſollſt Du werden!

Ich rang mich waͤhrend der vermeßnen Rede los, da kam mein Mann mit dem Julius auf dem Arm und wollte den Kleinen belobt wiſſen. Helfen warf einen gluͤhenden Blick auf das Kind, das die Haͤndchen verlangend nach mir ausſtreckte und zwang ſich dann zu einem Gemeinſpruch uͤber die Schoͤnheit des Knaben und ſeine ſprechende Aehnlichkeit mit der Mut⸗ ter. Ich nahm den Julius an mein Herz. Sie ſehen, ſagte ich: wie gluͤcklich die Gattin und die Mutter iſt. Er verblaßte, ich ging und uͤberließ es meinem lieben, redſeligen Manne, ihm ein Gemaͤlde dieſes haͤuslichen Freuden⸗Standes zu entwerfen. Der Ober⸗ ſte hatte vergebens meiner Ruͤckkehr entgegen geſehn und dann kurz abgebrochen und ſich beurlaubt.