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das iſt, nach meinem oft bewaͤhrten Glauben, ſtets das Beſte.
Was ich litt! entgegnete er, zwiſchen Groll und Wehmuth— was ich wagte, was ich that, Ihrer wuͤrdig zu werden und das Vorurtheil eines liebloſen Vaters zu beſiegen, kann weder Rang noch Glanz, kann Ihre Hand, Ihr Herz mir nur vergelten.
Die ſind verſagt! fiel ich ein: und die Aeuſ⸗ ſerung iſt ſo unzart als unnuͤtz—
Die Hand der Freundin und das Herz der Schweſter! unterbrach er mich— Ihr Gefuͤhl und mein Ungluͤck ſprechen mir dieſe kaͤrgliche Vergeltung, den zweiten Platz in dieſem Her⸗ zen zu.
Hand und Herz ſind vergeben! wiederhohlte ich ihm: der Landrath ward mein Freund und mein Geliebter, und meine Pflicht iſt heilig wie ſein Recht. Jetzt ſchlang er kuͤhn den Arm um mich und ſagte— Julie, Du liebſt mich noch! Dein Herz trat in jener Zauber⸗ nacht, es trat am Morgen, bei dem Lebewohl,
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