Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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mir aufnoͤthigen mußte, verſicherte ich ihm, daß es mir unbegreiflich ſcheine, wie ein geiſt⸗ voller, mit dem Laufe der Dinge und dem menſchlichen Herzen vertrauter Mann die Wal⸗ lung einer warmen Stunde ſo ernſtlich habe nehmen und feſthalten koͤnnen Jetzt aber miſchte ſich das unberufene Mitleid ein und ſchilderte ihm meinen Schmerz uͤber ſein Miß⸗ geſchick, deſſen unwiſſende Triebfeder ich ge⸗ worden ſey. Er kuͤßte in heftiger Bewegung meine Hand und ſprach

Der Brief, den ich ſo gluͤcklich war, in dem Augenblick unſerer Trennung, in dieſe mir entriſſene Hand zu fuͤgen, mußte hinrei⸗ chen, ſie mit dem Ernſt und der Gewalt einer Leidenſchaft und mit der Wahrheit des Gefuͤhls vertraut zu machen, das weder Zeit noch Ent⸗ fernung getilgt haben.

Der Brief fiel, unerbrochen, in des Va⸗ ters Hand: erwiederte ich. Das Schickſaß wollt' es ſo und was es uͤber uns verhaͤngt,