Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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und wohl ein jeglicher, der nicht mit dem blin⸗ den Gaul um die Wette gelebt hat. Glaube mir, Schweſter! es waltet ein Unhold uͤber dem Menſchen⸗Geſchlecht, der weder das Gu⸗ te noch das Heilbringende aufkommen laͤßt; weder den Frieden auf Erden noch die Ruhe im Hauſe und im Herzen. Iſt Dir wohl je ein erſehntes Vergnuͤgen geworden, an das ſich nicht vor, oder bei, oder nach dem Genuſſe ein widriges Aber gehangen haͤtte, in dem Du nicht irgend ein Hexenhaar fandeſt, dem nicht irgend ein Unfall auf dem Fuße gefolgt waͤre? So Dir, ſo mir, ſo dem ganzen, eingeſcheuch⸗ ten Menſchen⸗Geſchlechte. Bald koͤmmt er als Geſchichten⸗Traͤger, bald als Pantippe bald bricht er, als Goliath, den Hader vom Zaune oder verteufelt, in lockender Leibes⸗und Liebes⸗Geſtalt, das Gemuͤth. Bald regt er ganze Voͤlker auf, bald unterwirft er ſie dem Fußtritt des Ruchlo⸗ ſen; jetzt, liebe Schweſter, iſt er endlich auch bei uns eingezogen. Wie wohl war mir ge⸗ ſtern! Der Engel der Vergeltung kuͤßte mich,